Die ukrainische „Revolution“ und das Problem des Neonazismus in der Ukraine

Der Umsturz einer demokratisch gewählten Regierung ist für den Westen im Falle der Ukraine ein Beispiel dafür, wie hier zu Lande mit Wahlen, Demokratie und Menschenrechten umgegangen wird. Die Heuchelei und Lügerei der bei uns mittlerweile staatlich gelenkten Medien nahm und nimmt geradezu Goebbels`sche Ausmaße an, um einen Krieg herbei zulügen. Dass es eventuell der letzte sein könnte, wir geflissentlich ausgeklammert. Die linken Bewegungen, die Friedensbewegung und die öffentliche Meinung sind zwar umfragemäßig gegen diese Entwicklung, es kommt dennoch nicht zu Massenprotesten. Was besonders aufhorchen lässt, ist der Schulterschluss der regierenden Sozialdemokratie mit den Bandera-Banditen, die ihrerseits als Partnerorganisation der hiesigen NPD gelten.

Die Veranstaltung am 05.05.2014 soll die Öffentlichkeit über die Zusammenhänge des deutschen und ukrainischen Faschismus aufklären und die Rolle des Auswärtigen Amtes aufklären. Darüber hinaus wird von Parlamentsmitgliedern der Ukrainischen Verkhovna Rada aus der kommunistischen Fraktion über die aktuellen Entwicklungen insbesondere das Ausmaß der Gefährdung Andersdenkender berichtet.

Es diskutieren:

  • Alexander Golub (MP – Kommunistische Partei der Ukraine)
  • Alexander Prishaznyuk (MP – Kommunistische Partei der Ukraine)
  • Grigory Petrenko (MP – Kommunistische Partei Moldawiens)
  • Gaik Varrtanyan (MP – Sozialistische Partei Moldawiens)
  • Rostislav Ishchenko (Zentrum f. Systematische Wahlbeobachtung u. Prognose, Ukraine)
  • Hans Modrow (DIE LINKE)
  • Sevim Dagdelen (DIE LINKE, MdB)

Moderation: Arnold Schlölzel (Junge Welt), Piotr Luczak (EZfGA)

Wann: 05. Mai 2014 um 18.Uhr

Wo: ND-Gebäude, Münzbergsaal
Mehringplatz 1, 10243 Berlin

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