Ein Niederlage für die Nato

Genau vor fünf Jahren am 08.08.2008 um 24.00 Uhr überfiel die von den USA und Israel für diesen Tag ausgebildete und ausgerüstete Armee Georgiens das kleine Südossetien.

Innerhalb von 5 Tagen wurden Tausende Südossetinnen und Südosseten ermordet,verletzt und traumatisiert. Den völkerrechtswidrigen Angriff auf friedliche und unbewaffnete Menschen gilt es hier noch einmal zu verurteilen. Die westlichen Staaten hatten nach anfänglicher Zurückhaltung nach drei Tagen eine neue Version parat, in der man den Spieß umdrehte und flugs die Russische Föderation und die Südosseten zum Aggressor machte und wegen eines „Angriffs“ auf Georgien verurteilte.

Piotr Luczak auf der gedenkveranstaltung der Deutsch-Südossetischen Freundschaftsgesellschaft

Piotr Luczak auf der Gedenkveranstaltung der Deutsch-Südossetischen Freundschaftsgesellschaft

Wie viel Blödheit trauen die westlichen Politiker den Bürgern eigentlich zu? Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat zu diesem Thema im September 2008 eine Befragung veröffentlicht, wonach 89% er Befragten der Meinung waren, dass A. Merkel lügt.Das Märchen über die russische Aggression wird bis heute durch die Massenmedien kolportiert. Der Versuch des Nato-Vasalls Georgien, dem russischen Einflusss im Südkaukasus ein Ende zu setzen, ist bekanntlich kläglich gescheitert. Bei diesem Konflikt ging und geht es aber nicht nur um die Durchsetzung von Großmachtinteressen seitens der EU, USA und Nato , sondern die georgische Soldateska wurde in Marsch gesetzt, um ein Genozid am südossetischen Volk zu begehen. Die Massengräber sind bis heute ein Zeugnis davon. Es hat sich dennoch etwas verändert!

Die Menschen in Südossetien sind sicher und müssen keine Furcht haben, dass wieder irgendein Moussolini -Verschnitt ala Sakvashvili aufgehetzte Horden in Marsch setzen kann. Der Garant dafür ist die Russischen Föderation.

Piotr Luczak

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