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Putins Rede zum Beitritt der Krim

Vladimir Putin

Vladimir Putin

 Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin am 18. März 2014 im Kreml vor Abgeordneten der Staatsduma, vor Mitgliedern des Föderationsrats, Gouverneuren des Landes und Vertretern der Zivilgesellschaft bezüglich der Bitte der Republik Krim und der Stadt Sewastopol um Aufnahme in den Bestand der Russischen Föderation:

Guten Tag, sehr verehrte Mitglieder des Föderationsrats, sehr verehrte Abgeordnete der Staatsduma! Sehr geehrte Vertreter der Republik Krim und der Stadt Sewastopol – ja, sie sind hier, unter uns, als Bürger Russlands, Einwohner der Krim und Sewastopols!

Verehrte Freunde, heute haben wir uns zur Besprechung einer Frage hier versammelt, die lebenswichtig und von historischem Ausmaß für uns alle ist. Am 16. März hat auf der Krim ein Referendum stattgefunden. Dieses Referendum verlief in voller Übereinstimmung mit demokratischen Normen und internationalen Vorschriften.

An der Abstimmung haben mehr als 82% der Wähler teilgenommen, über 96% sprachen sich für einen Anschluss an Russland aus. Diese Zahlen sind durchaus überzeugend.

Um zu verstehen, warum es zu genau dieser Wahl gekommen ist, genügt es, die Geschichte Russlands zu kennen und zu verstehen, was die Krim für Russland und was Russland für die Krim bedeutet.

Alles auf der Krim ist von unserer gemeinsamen Geschichte, unserem gemeinsamen Stolz durchdrungen. Hier liegt das antike Chersones, wo der heilige Fürst Wladimir getauft wurde. Weiterlesen

Leserbrief an den Tagesspiegel

Betr.: TS v. 18.03.2014: „Die linke Krim-Connection“ von MM

Quelle: Tagesspiegel 18.03.2014

Quelle: Tagesspiegel 18.03.2014

In Ihrem Artikel suggerieren Sie, dass die deutschen Wahlbeobachter des Referendums auf der Krim allesamt als Mitglieder der Partei DIE LINKE auf die Krim gefahren sind. Die Tatsache, dass Mitglieder einer politischen Partei an Wahlbeobachtungen teilnehmen, heißt nicht, dass sie in dieser Eigenschaft verreisen. Das Europäische Zentrum für Geopolitische Analyse besteht aus Menschen, die sich zivilgesellschaftlich engagieren und sich satzungsgemäß für die Prinzipien der Völkerfreundschaft, der Freiheit und Würde des Menschen, für Demokratie und Humanismus einsetzen.Sie sind keinen Flüsterern „hinter vorgehaltenen Händen“ verpflichtet.. Die Reaktion einiger Parteifunktionäre muss verwundern, da das Europäiische Zentrum nicht der verlängerte Arm irgendwelcher parteipolitischer Befindlichkeiten und taktischer Winkeltzüge ist. Daher sind die Reaktionen des Parteisprechers und Bernd Rixengers nicht nachvollziehbar und unangemessen.

Für das Europäische Zentrum für Geopolitische Analyse:

Piotr Luczak, Monika Merk
(www.geopolitik-studien.de)

Presseerklaerung zum Krimreferendum

Die Krim

Am 16.03.2014 fand in der Autonomen Republik Krim ein Referendum über die Frage statt, ob die Krim weiter im Bestand der Ukraine verbleibt oder sich der Russischen Foederation anschliesst. Aus der Bundesrepublik nahm eine vierkoepfige Delegation als Wahlbeobachter auf Einladung des Europäischen Zentrums fuer Geopolitische Analyse (EZFGA) teil. Die Teilnehmer waren:

Torsten Koplin, Hikmat al Sabty (beide Abgeordnete im Landtag Mecklenburg-Vorpommern), Piotr Luczak (Vorsitzender des EZfGA) und Monika Merk (EZfGA). Die Beobachtertaetigkeit führte die Delegation in der Kuestenstadt Jalta durch. Nach dem Besuch von 12 Wahllokalen und der zuständigen Wahlleiterin ist für Jalta und Umgebung  festzustellen: Weiterlesen