Zum Eintritt ins Neue Jahr 2017

Mit besten Wünschen zum NEUEN JAHR 2017 erhielten wir  die nachfolgende Information von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D  zur Anregung, Verwendung und Weiterverbreitung.

Gefesselt und paralysiert im Größenwahn einer gescheiterten Außenpolitik
Der Schweizer Historiker Professor Dr. Daniele Ganser beleuchtet die Obama-NATO-Infamie gegenüber Syrien. Sowohl die NATO als auch die EU haben ihre Außenpolitik gegenüber Russland ad absurdum geführt. Die Schwäche der EU und ihren unberechenbaren Crashkurs haben EU-Mitgliedsstaaten selbst eingeleitet. Bisher erkennt man kein Signal von Richtigstellung. EU-Staaten erscheinen gefesselt und paralysiert im Größenwahn ihrer gescheiterten Außenpolitik unter der Führung des US-Präsidenten Obama, der glücklicherweise als höchster Terror-Pate 2016 definitiv versagt hat.

Der geheime Krieg der NATO gegen Syrien
Daniele Ganser: <>

Offenkundiger Widerspruch zwischen NATO und den Vereinten Nationen
Die bestialische NATO-Militäroperationen gegen Libyen und Syrien, ohne jede Rechtfertigung, stellen den offenkundigen Widerspruch zwischen der NATO und den Verpflichtungen an die Mitglieder der Vereinten Nationen bloß. Dazu stellt der Artikel 103 der UN-Charta klar: „Widersprechen sich die Verpflichtungen von Mitgliedern der Vereinten Nationen aus dieser Charta und ihren Verpflichtungen aus anderen internationalen Übereinkünften, so haben die Verpflichtungen aus dieser Charta Vorrang.“ Mit anderen Worten: Die Vereinten Nationen stehen über der NATO, eine Organisation, die sich den UN-Grundsätzen unterzuordnen hat. Eine Mahnung oder ein Aufruf dazu vom Internationalen UN-Gerichtshof in Den Haag wäre dringend geboten. Die NATO ist mehr als nur überflüssig, sie ist für den Weltfrieden völlig kontraproduktiv.

Ausbruch des Syrienkrieges in Dara im März 2011
Daniele Ganser weiter: <> (Aus dem Buch: „Illegale Kriege – Wie die NATO-Länder die UNO sabotieren – Eine Chronik von Kuba bis Syrien“ von Professor Dr. Daniele Ganser, Verlag Orell Füssli Zürich 2016)

US-Regierung: Gruppe boshafter und kurzsichtiger außenpolitischer Versager
Der Beginn der russischen Militärhilfe in Syrien auf Bitte der syrischen Regierung im September/Oktober 2015 markierte die Wende und den Anfang des Scheitern der terroristischen Machenschaften von Obama und NATO-Staaten. Der siegreiche Befreiung von Aleppo Mitte Dezember 2016, wo Rebellen und Dschihadisten zerschlagen wurden, zementierte den Sieg Syriens, Russlands, Libanons und Irans über die infame terroristische US/NATO-Intervention. Der eigentliche NATO-Chef, US-Präsident Obama ist damit zu Recht als Versager zu brandmarken. Das irritiert und ärgert in höchstem Maße den narzistischen US-Präsidenten, der trotz seiner beschämenden Niederlage in Syrien Applaus und Anerkennung sucht. In unwürdiger Weise entlädt er seine gekränkte Eitelkeit beim russischen Präsidenten Wladimr Putin, dessen persönliche Größe den erbärmlichen Amerikaner als unbedeutend vergessen macht. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums trifft den Nagel auf den Kopf: „Das ist keine Regierung, das ist eine Gruppe boshafter kurzsichtiger aussenpolitischer Versager. Von diesen „Spoilern“ tue ihr nur John Kerry leid, der habe sich wenigstens bemüht. „Amerika und das amerikanische Volk wurden von ihrem eigenen Präsidenten erniedrigt“. Jedoch hätte John Kerry als anständige Person zurücktreten und vor der amerikanischen Öffentlichkeit die irrationale terroristische Außenpolitik Obamas anprangern müssen.

Perspektive für gute Arbeitsbeziehungen zwischen der USA und Russland
Es ist eine gute, ja hoffnungsvolle Nachricht zum Eintritt ins Neue Jahr, dass der ehemalige Direktor der Defense Intelligence Agency (DIA) und überzeugender harter Kritiker der Komplizenschaft Obamas mit Dschihadisten, General Michael Flynn, als zukünftiger Sicherheitsberater des neuen Präsidenten nominiert worden ist neben Rex Tillerson als Außenminister, der als Freund des russischen Präsidenten Wladimir Putin gilt. Beide Persönlichkeiten öffnen neue konstruktive Perspektiven für gute Arbeitsbeziehungen zwischen Washington USA und Moskau und für die notwendige wünschenswerte außenpolitische Richtungsänderung unter dem gewählten US-Präsident Donald Trump, so bald er am 20.Januar 2017 sein Amt antritt.

Präsident Russlands zeigt Klasse
Auf diese gute Perspektive konzentriert sich der Kreml. Obama kann weiter provozieren und bellen, bis er stumm wird.
„Aber auf dieses Niveau verantwortungsloser Küchen-Diplomatie wollen wir uns nicht herablassen. Schade, dass Obamas Regierung ihre Arbeit auf diese Weise beendet“, sagte Wladimir Putin. „Aber trotzdem, wünsche ich ihm und seiner Familie alles Gute zum Neuen Jahr. Und ich gratuliere dem gewählten Präsidenten Trump und dem ganzen amerikanischen Volk.“ Der Präsident Russlands zeigt Klasse. Ob diese hohe beispielhafte Klasse von kleinkarierten schäbigen Geistern wie Obama und seiner Clique verstanden und geschätzt wird, steht auf einem ganz anderen Blatt. Aber das amerikanische Volk erkennt und bewundert gewiss die persönliche Überlegenheit von Wladimir Putin über einen enttäuschenden kleingeistigen Obama, der glücklicherweise nicht mehr zählt.

Hoffen auf friedfertige Wende zu Normalität
Pragmatische konstruktive Kräfte in den Vereinigten Staaten erkennen den blamablen Mangel der scheidenden Obama-Regierung und hoffen auf die friedfertige Wende zu Normalität unter der Führung des neuen Präsidenten Donald Trump.

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

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